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10 October 2007

Buddhismus ist es nicht...

Was im Forum von Tibet.de teilweise abgeht, hat meiner Meinung nach, nichts mehr mit Buddhismus zu tun, und zeigt dass dort einige die sich Buddhisten nennen, im Kopf keine sind.

Zuerst fand ich es provokant, aber jetzt nur noch witzig. Ich wurde als "abkommandierter von China" bezeichnet. Warum? Ich wagte China nicht komplett zu verteufeln.
Mit "Schwarzer Pirat" bin ich gemeint. Als ich meinen Account dort löschte, vor einiger Zeit, wurde mein Pseudonym "Ryo" mit meinem Benutzernamen ersetzt. Jetzt wird spekuliert wieso ich mich nun Schwarzer Pirat nenne, aber ein Admin dort hält es wohl nicht für notwendig dies zu erklären, sonst könnte das Feindbild ja zerstört werden.

Ein Runde Mitgefühl für die Hetzer und Hasserfüllten dort. Denn sie werden peinlich berührt sein, wenn sie erfahren, dass der Dalai Lama, obwohl er so viele Gräueltaten gesehen hat, und ertragen hat, keinen Hass gegen China hegt. Mit Hass kann man nichts gewinnen, nur verlieren.
Aber "Zuflucht nehmen" und meditieren, macht noch keinen Buddhisten, man muss auch nach dem Buddhismus handeln. Und auch wenn es keine festen Regeln gibt, so ist dass Verleumden und das säen von Hass und Zweifel, wohl das, was in den Lehren Buddhas vermieden werden soll.

Nachtrag: Um Missverständnisse vorzubeugen: Das Tibet-Haus wird keinesfalls von den Benutzern des Forums repräsentiert. In dem Forum kann sich jeder anmelden, und das wird offenbar ausgenutzt. Auch in anderen buddhistischen Foren, findet man die selben Leute wieder, wie z.B. im Buddhaland-Forum.

Aktualisierung: Der Beitrag wurde wie erwartet gelöscht. Er wurde aber bei ClipClip gesichert, und ist dort zu sehen.
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