Blog closed. This is an archive / Blog geschlossen. Dies ist ein Archiv.



If you want my keep track of my new postings and actions:

On Twitter, you might want to follow me there.


25 November 2007

Barcamp-RN: Die Macht Googles brechen?

Können Blogger die Macht von Google brechen?
Von Robert Basic und Roman Hanhart.

Google-User komplett aussperren?
Der Betreiber von Motor-Talk sagt nach dem der Google-Traffic gestiegen ist, ist auch die Absprungrate (Bounce-Rate) gestiegen. Der Erfolg durch eine gut Google-Ranking ist sehr zweifelhaft. Dennoch wäre wohl das Angebot ohne die gute Positionierung, nicht ganz so erfolgreich. Mit etwas zögern kommt er zu dem Schluss, dass man die Abhängigkeit von Google zwar verurteilt, aber er sich lieber beugt, um erfolgreich zu sein. Dafür kommt weitere Zustimmung von den Anwesenden.
Tagging als Alternative wird auch skeptisch gesehen für normale Benutzer, die keine Blogger sind. Adsense ist nicht ohne Konkurrenz. Auch Yahoo und Microsoft bieten ähnliche Dienste. Die Genauigkeit der kontextsensitiven Werbeeinblendung ist nicht besonders effektiv.
Der "All inclusive"-Effekt bei Google ist sehr groß. Da kommt auch der Einwurf dass Google ja niemanden zwingt Google zu nutzen, sondern die Übermacht kommt zustande, weil die Leute eben Google nutzen wollen. Doch wie kann man neue Benutzer bekommen. Auch wenn die Qualität der Besucher sehr gering ist, die über Google kommt. Doch zu Recht wird die Frage aufgeworfen, wie kann man dann überhaupt neue Benutzer bekommen?

Robert erzählt über einen Versuch der gemacht wurde, bei dem Ergebnisse von einer anderen Suchmaschine, mit einer Google-Maske angezeigt wurde und umgekehrt. Dabei wurde Google favorisiert...das FALSCHE Google. Der Marktanteil in Deutschland liegt bei über 90%. In den USA nur 58%. Ein Problem der deutschen Mentalität.
Wann würde diese Einstellung gebrochen werden? Wann würde Google große Marktanteile verlieren? Eine konkrete Antwort bleibt aus.

Robert bringt die Menge an gesammelten Daten zur Sprache. Mail,Handy,Surfen und Real Life bringen dem Unternehmen alle möglichen Daten. Er sagt, man sollte den Benutzern bewusst machen, welche Daten gespeichert werden. Nur ist es, laut Oliver Gassner, gar nicht möglich, das jedes einzelne Profil komplett ausgewertet wird. Es sollen viel mehr eine begrenzte Anzahl von "Schubladen" existieren, und da wird man sporadisch eingeordnet. Und z.B. eine generelle "Personalisierung" der Werbung ist nicht schlecht. Dagegen kommt der Einwand, dass sozial Schwache eben dann aus der Gruppe der "gewünschten Kunden" herausfallen.
blog comments powered by Disqus