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15 December 2007

FSFE MA: Beschränkung staatlicher Eingriffsmöglichkeiten

Privatsphäre im Netz
Beschränkung staatlicher Eingriffsmöglichkeiten
von Arne Wichmann

Als Einleitung sagt der Redner, dass das Bewusstsein in der normalen Bevölkerung, von jedem einzelnen, aufgebaut werden sollte, damit auch das Interesse an der Diskussion wächst.
Zur Absicherung sollte zuerst ein grundlegendes sicheres System verwendet werden. Offene Software ist ein Garant für Transparenz. Die Benutzung von Anonymisierungsdiensten wie TOR sollte ebenfalls genutzt werden.
Es wird der Einsatz von GNU/Linux empfohlen, mit KDE/Gnome. Dies bietet eine größere Resistenz gegen Sicherheitsprobleme. Die Kommentare aus den Zuschauern erteilen Tor eher eine Abfuhr. Der Einwurf "In einer Demokratie darf man TOR gar nicht brauchen", bekommt Applaus. Frau Kurz sagt das TOR Uralt-Technik ist, und durch eine neue P2P-Technik ersetzt werden sollte. Denn ein Hr. Schäuble kann schnell jemand den Missbrauch mit TOR nachweisen. Doch da gebe ich den Einwand, dass dies genau so für das neue P2P-System gelte. Nutzer machen sich verdächtig, und übertragen ja sogar noch solche Daten. Rechtliche Probleme sind vorprogrammiert.
Der Vortrag wird durch die massive Diskussionen unterbrochen. Arne Wichmann sah den Vortrag dann auch als irrelevant an, und gab die abschließende Diskussion frei.

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