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29 May 2008

Der richtige Weg? Yigg teilt seine Werbeeinnahmen

Yigg will seine Werbeeinnahmen mit den Usern teilen. Zunächst sogar komplett, dann nach Anteil.

Das dürfte durchaus einige der Top-User freuen. Zitat:
Engagement für die Community wird mit Anteilen am dadurch erzielten Erlös belohnt. Die Beteiligung basiert auf einer Anbindung an den Google Werbeservice AdSense. Als erstes deutsches Unternehmen ermöglicht YiGG seinen Usern die Verknüpfung ihres AdSense-Accounts mit dem von YiGG über die Google Shared Adsense Schnittstelle. Über ein Shared AdSense-Konto partizipieren User direkt an den Werbeerlösen auf www.yigg.de. Mit dieser Maßnahme möchte YiGG die Attraktivität der Community weiter steigern. YiGG verzeichnet derzeit monatlich rund 2,5 Millionen Besuche. Die Werbeerlöse über AdSense werden drei Monate lang komplett an die Mitglieder der Community weitergegeben, danach erhalten registrierte User einen festgelegten Anteil an den Werbeumsätzen
Auf der einen Seite finde ich dass mehr als eine nette Geste. Yigg belohnt damit die aktiven Nutzer, und Geld kann eine gute Motivation sein :). Allerdings sehe ich, mit dem derzeitgen Algorithmus die Gefahr, dass Yigg zu einer reinen SEO-Plattform verkommt. Die Tendenz war ja schon immer vorhanden. Wenige Benutzer dominieren die Startseite. Es muss auf jedenfall die Möglichkeit anonym zu "yiggen", abgeschaltet werden. So wie es jetzt ist, wäre es sehr unfair. Außerdem sollten auch die Artikel anonym erscheinen, bis eine Stimme abgegeben wurde, denn die "Freundschaftyiggs" werden schnell zu verabredeten SEO-Tricks.

Via Webmasterblog, Basic Thinking Blog
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